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NUKLEUS - Nutzbare lokale Klimainformationen für Deutschland

Ziele, Vorgehen und Produkt des Projekts

Das Verbundprojekt NUKLEUS (Nutzbare lokale Klimainformationen für Deutschland) ist eine Querschnittsaktivität der Fördermaßnahme RegIKlim. NUKLEUS befasst sich mit der Generierung, Auswertung und Bereitstellung regionaler und lokaler Klimainformationen für die Modellregionen in RegIKlim und schafft mit diesen hochaufgelösten Informationen die Datengrundlage für ein öffentlich zugängliches Datenportal in der Zukunft. Um eine optimale Anwendbarkeit der Daten zu garantieren, entwickelt das Projekt gleichzeitig Schnittstellen zur Integration räumlich und zeitlich hochaufgelöster Klimainformationen in die Wirkmodelle der einzelnen Modellregionen.

Projektkonsortium

Climate Service Center Germany (GERICS) - Helmholtz-Zentrum Geesthacht – Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH (HZG)

Karlsruhe Institute of Technology (KIT) - Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Department Troposphärenforschung (IMK-TRO)

Zentrale Themen/thematischer Schwerpunkt

Lokale Klimainformationen, Datenportal, hochaufgelöste Klimainformationen, Klimadaten Sammlung & Aufbereitung

Aktuelles aus dem Projekt

Neuigkeiten aus der Arbeit von NUKLEUS in der Arbeitsgemeinschaften 1 - Klimamodelldaten, andere Modelldaten, Messdaten

AG 1 - Klimamodelldaten, andere Modelldaten, Messdaten

Ein Schwerpunkt in der AG 1 sind Abstimmungen zwischen den Modellregionen und dem Projekt NUKLEUS, um Daten und Informationen aus regionalen Klimamodellen nutzergerecht abzuleiten. Dazu wurde im Herbst 2020 eine Bedarfsabfrage für die Nutzung vorhandener Daten aus regionalen Klimamodellen und für künftige Modellsimulationen durchgeführt. In vier Meetings (26.10.2020, 27.11.2020, 07.12.2020, 29.01.2021) wurden Optionen für regionale Klimasimulationen und die weitere Datenbearbeitung für Wirkmodelle diskutiert. Seit Frühjahr 2021 laufen bilaterale Gespräche zwischen Interessierten der Modellregion aus verschiedenen Bereichen (z. B. Stadtklima- und hydrologische Simulationen) und von NUKLEUS, um Daten-Schnittstellen zu definieren, Möglichkeiten zum Downscaling und für RegIKlim-weit abgestimmte mikroskalige Modellsimulationen zu eruieren und den Bedarf an evaluierten Klimamodelldaten unter Verwendung von Messdaten zu spezifizieren.

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